##Bleib Gsund## – Information

Die Gesundheit unseres Publikums steht für uns an oberster Stelle. Wir haben alle notwendigen Maßnahmen getroffen, um Ihren Besuch in unserer Theater-Arena so sicher und angenehm wie möglich zu gestalten. Ihr Veranstaltungsbesuch liegt uns am Herzen!

Unsere Websites werden regelmäßig aktualisiert und den derzeit geltenden Maßnahmen der österreichischen Bundesregierung angepasst. Da es leider auch zu kurzfristigen Anpassungen durch Änderungen der Verordnung kommt, bitten wir Sie, sich kurz vor der Veranstaltung nochmals über die geltenden Bestimmungen zu informieren.


Sitzplätze

Aufgrund des verordneten Mindestabstandes mussten wird die Anzahl der verfügbaren Sitzplätze in der Theater-Arena in Thalberg reduziert. Wir haben eine COVID-19-konforme Sitzplatzvergabe (pro Buchung maximal vier Personen möglich, ein freier Sitzplatz links und rechts zwischen den Buchungen) durchgeführt. Die Sitzplätze sind vor Veranstaltungsbeginn Online zu reservieren.


Online-Reservierung

Bei ihrer Online-Reservierung können Sie Ihre Sitzplätze direkt im in der Website auswählen und reservieren. Alle Sitzplätze werden nach Buchungs-Gruppen (von maximal vier Personen) zugewiesen. BesucherInnen, die einer Besuchergruppe angehören, werden nebeneinandersitzen. Zwischen den Besuchergruppen wird links und rechts ein Sitzplatz automatisch frei gelassen.

Ohne Sitzplatzresevierung wird eine Teilnahme an der Veranstaltung nicht möglich sein.

Schriftliche Reservierungen werden per E-Mail, Fax entgegengenommen. Sie bekommen dann eine Buchungsbestätigung. Bitte die Buchungsbestätigung ausdrucken und an der Tageskasse vorzeigen. Die Bezahlung ihrer Karten erfolgt bei der Tageskasse.

Sollten sie an der Veranstaltung nicht teilnehmen, so gelten die Karten mit Reservierungsbestätigung als gekauft und sie müssen, den Kartenpreis unter Angabe ihres Namens und der Produktion an die Bank …… überweisen.

Es steht ihnen frei einen Ersatz zu finden. Sollte keine Ersatz gefunden werden, können sie versuchen ihre Reservierung auf eine Warteliste zu bringen.

Wir möchten darauf hinweisen, dass es zu längeren Wartezeiten an der Tageskasse kommen kann BesucherInnen, die einer Besuchergruppe angehören, werden nebeneinandersitzen. Reservierte Karten müssen an der Tageskassa bezahlt werden.


Ein- und Auslassbestimmungen

Um Menschenansammlungen hint anzuhalten, wird die Theater-Arena bereits eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn geöffnet. Auch die Kasse ist bereits zu diesem Zeitpunkt für Sie geöffnet. Wir ersuchen Sie uns darin zu unterstützen, dass beim Toilettenbesuch Wartesituationen vermieden werden, indem Sie bereits frühzeitig zum Theater kommen und Gebrauch von der früheren Einlassmöglichkeit machen. Wer die Covid19-Bestimmungen nicht einhält kann nicht nicht in die Vorstellung hineingelassen werden. Es wird ersucht, nach Ende der Vorstellung diese möglichst rasch wieder dzu verlassen und auch die entsprechenden Abstandsregeln zu beachten. Danke für ihr Verständnis und ihre Mithilfe.


 

COVID-19-Öffnungsverordnung und 1. Novelle zur COVID-19-Öffnungsverordnung, ausgegeben am 10. Mai 2021

Wir haben relevante Ausschnitte aus der COVID-19-Öffnungsverordnung für Sie zusammengefasst.
Diese Verordnung tritt mit 19. Mai 2021 in Kraft und mit Ablauf des 30. Juni 2021 außer Kraft. Die §§ 13 bis 16 treten mit Ablauf des 16. Juni 2021 außer Kraft.

§ 1. Allgemeine Bestimmungen

1. Generell gilt weiterhin FFP2-Masken-Pflicht.
2. Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr:

Getestet: Nachweis eines negativen Testergebnisses durch …

  • einen Antigentest zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wird und nicht älter als 24 Stunden ist
  • einen Antigentest einer befugten Stelle, der nicht älter als 48 Stunden ist
  • eines PCR-Tests, der nicht älter als 72 Stunden ist.

Geimpft: Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte Impfung ..

  • Erstimpfung ab dem 22. Tag (darf nicht länger als 3 Monate zurückliegen!)
  • Zweitimpfung (die Erstimpfung darf nicht länger als 9 Monate zurückliegen!)
  • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist (darf nicht länger als 9 Monate zurückliegen!)
  • Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver PCR-Test bzw. ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag (Impfung darf nicht länger als neun Monate zurückliegen!)

Genesen:

  • Nachweis einer in den letzten 6 Monaten überstandenen Infektion mittels ärztlicher (molekularbiologischer) Bestätigung.
  • Nachweis über neutralisierende Antikörper (nicht älter als 3Monate!)

Kann ein Nachweis nicht vorgelegt werden, ist ausnahmsweise ein SARS-CoV-2-Antigentest zur Eigenanwendung unter Aufsicht des Betreibers einer Betriebsstätte beziehungsweise des für eine Zusammenkunft Verantwortlichen durchzuführen. Das negative Testergebnis ist für die Dauer des Aufenthalts bereitzuhalten.

3. Sofern in dieser Verordnung ein COVID-19-Präventionskonzept vorgeschrieben wird, ist ein entsprechendes Konzept zur Minimierung des Infektionsrisikos mit SARS-CoV-2 auszuarbeiten und umzusetzen. Dieses hat insbesondere zu enthalten:

  • spezifische Hygienemaßnahmen
  • Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion
  • Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen
  • gegebenenfalls Regelungen betreffend die Konsumation von Speisen und Getränken
  • Regelungen zur Steuerung der Personenströme und Regulierung der Anzahl der Personen
  • Regelungen betreffend Entzerrungsmaßnahmen, wie Absperrungen und Bodenmarkierungen
  • Vorgaben zur Schulung der Mitarbeiter in Bezug auf Hygienemaßnahmen und die Durchführung eines SARS-CoV-2-Antigentests.

4. COVID-19-Beauftragte müssen zumindest das COVID-19-Präventionskonzept sowie die örtlichen Gegebenheiten und die organisatorischen Abläufe kennen. Der COVID-19-Beauftragte dient als Ansprechperson für die Behörden und hat die Umsetzung des COVID-19-Präventionskonzepts zu überwachen.

§ 2 Öffentliche Orte

  • Im Freien ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten.
  • In geschlossenen Räumen ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten und eine Maske zu tragen.

§ 3 Massenbeförderungsmittel und § 4 Fahrgemeinschaften

  • In Massenbeförderungsmitteln gilt weiterhin ein Abstand von mindestens zwei Metern und FFP2-Masken-Pflicht.
  • Bei der gemeinsamen Benützung von mehrspurigen KFZ dürfen in jeder Sitzreihe nur zwei Personen (inkl. dem Lenker) befördert werden und es gilt FFP-2-Masken-Pflicht.

§ 8 Sportstätten

Das Betreten von Sportstätten ist zum Zweck der Ausübung von Sport im Zeitraum zwischen 05.00 und 22.00 Uhr zulässig. In geschlossenen Räumen gilt eine 20 m² – Regel pro Person, wobei bei Sportstätten ohne Personal in geeigneter Weise auf diese Voraussetzung hinzuweisen ist. Wenn es voraussichtlich zu einer länger andauernden Interaktion mit anderen Personen kommt, müssen Kunden einen Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr vorweisen (Getestet – Geimpft – Genesen). Der Betreiber von nicht öffentlichen Sportstätten hat einen COVID-19-Beauftragten zu bestellen und ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen. Die FFP2-Maskenpflicht ist bei der Sportausübung und in Feuchträumen aufgehoben. Die 2-Meter-Abstandsregel gilt nicht bei der Ausübung von Sportarten mit Körperkontakt oder bei erforderlichen Sicherungs- und Hilfeleistungen.

§ 9 Freizeit- und Kultureinrichtungen

Es gilt in geschlossenen Räumen die FFP-2-Maskenpflicht und die 2-Meter-Abstandsregel. Die Einrichtungen dürfen nur zwischen 05.00 und 22.00 Uhr betreten werden. Es gilt der Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr. Betreiber müssen ein Präventionskonzept ausarbeiten und einen COVID-19-Beauftragten bestellen. Die Konsumation von Speisen und Getränken darf im Sitzen an Verabreichungsplätzen oder im Freien an Imbiss- und Gastronomieständen auch im Stehen erfolgen.

§ 13 Zusammenkünfte

1. Zwischen 22.00 und 05.00 Uhr sind Zusammenkünfte nur zulässig, wenn daran höchstens vier Personen aus unterschiedlichen Haushalten und höchstens sechs minderjährige Kinder teilnehmen.

2. Zwischen 05.00 und 22.00 Uhr sind Zusammenkünfte nur zulässig, wenn

  • daran in geschlossenen Räumen höchstens 4 Personen aus unterschiedlichen Haushalten zuzüglich höchstens sechs Minderjähriger teilnehmen ODER
  • daran im Freien höchstens 10 Personen aus unterschiedlichen Haushalten zuzüglich höchstens 10 Minderjähriger teilnehmen.

3. Zusammenkünfte ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze mit bis zu 50 Teilnehmern
– Anzeigepflicht: Ab mehr als 10 TeilnehmerInnen ist spätestens 1 Woche vorher eine Anzeige bei der örtlichen zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde notwendig mit folgenden Angaben: Name und Kontaktdaten (Telefonnummer, E-Mail-Adresse) des für die Zusammenkunft Verantwortlichen, Zeit, Dauer und Ort der Zusammenkunft, Zweck der Zusammenkunft, Anzahl der Teilnehmer.
Die Anzeige muss elektronisch erfolgen.
– Einlass mit Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr: Der Verantwortliche darf die Teilnehmer nur einlassen, wenn sie einen Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr vorweisen
– Verabreichung von Speisen und der Ausschank von Getränken ist unzulässig.
– Es gilt die 2-Meter-Abstandsregel.

4. Zusammenkünfte mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen

In geschlossenen Räumen:
– mit bis zu 1.500 Teilnehmern zulässig
– Der Verantwortliche für die Zusammenkunft darf nur Besuchergruppen aus maximal 4 Personen zuzüglich 6 minderjähriger Kinder oder aus Personen, die im gemeinsamen Haushalt leben einlassen.

Im Freien:
– mit bis zu 3.000 Teilnehmern zulässig
– Der Verantwortliche für die Zusammenkunft darf nur Besuchergruppen aus maximal zehn Personen zuzüglich 10 minderjährige Kinder oder aus Personen, die im gemeinsamen Haushalt leben, einlassen.
Der Verantwortliche muss sicherstellen, dass höchstens so viele Personen gleichzeitig anwesend sind, dass die Hälfte der Personenkapazität des Ortes der Zusammenkunft nicht überschritten wird.

Anzeigepflicht bis 50 TeilnehmerInnen: Ab mehr als 10 TeilnehmerInnen ist spätestens 1 Woche vorher eine Anzeige bei der örtlichen zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde notwendig mit folgenden Angaben: Name und Kontaktdaten (Telefonnummer, E-Mail-Adresse) des für die Zusammenkunft Verantwortlichen, Zeit, Dauer und Ort der Zusammenkunft, Zweck der Zusammenkunft, Anzahl der Teilnehmer. Die Anzeige muss elektronisch erfolgen.

Bewilligungspflicht ab 51 TeilnehmerInnen: Bei der örtlich zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde. Gleiche Angaben wie bei Anzeigepflicht. Zusätzlich muss ein Präventionskonzept vorgelegt werden. Die Entscheidungsfrist für die Bewilligung beträgt drei Wochen ab vollständiger Vorlage der Unterlagen.
Einlass: Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr.

Speisen und Getränke: Es gelten die Bestimmungen für die Gastronomie (§ 6)

Abstandsregel von 2 Metern: Diese ist gegenüber Personen und Besuchergruppen einzuhalten, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben.

5. Bei Zusammenkünften von mehr als 50 Personen hat der für eine Zusammenkunft Verantwortliche einen COVID-19-Beauftragten zu bestellen und ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.

6. Bei Zusammenkünften in geschlossenen Räumen gilt FFP-2-Maskenpflicht. Im Freien gilt die FFP-2-Maskenpflicht auch für Zusammenkünfte ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze sowie bei Zusammenkünften bis zu 3.000 Personen.

7. Diese Verordnung gilt unter anderem nicht für Zusammenkünfte im privaten Wohnbereich, Begräbnisse, Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz, Zusammenkünfte zu beruflichen Zwecken, wenn diese zur Aufrechterhaltung der beruflichen Tätigkeit erforderlich sind, Zusammenkünfte von Organen politischer Parteien oder juristischer Personen.

§ 14 außerschulische Jugenderziehung und Jugendarbeit, betreute Ferienlager

Diese sind mit bis zu 20 Teilnehmern zuzüglich vier Betreuungspersonen zulässig. Es ist auch möglich mit räumlicher und baulicher Trennung mehrere Gruppen gleichzeitig umzusetzen, eine Durchmischung der TeilnehmerInnen darf jedoch nicht stattfinden. Sofern ein Präventionskonzept ausgearbeitet wird, kann der Mindestabstand von 2 Metern und das Tragen der FFP-2-Maske entfallen. Der bestellte COVID-19-Beauftragte muss die Einhaltung der Regelungen verantworten. Einlass erfolgt nur mittels Nachweis (Getestet, Geimpft, Genesen). Betreuungspersonen müssen alle sieben Tage einen Nachweis vorweisen.

§ 17 Erhebung von Kontaktdaten

Ausschließlich zum Zweck der Kontaktpersonenverfolgung sind bei Personen, die sich voraussichtlich länger als 15 Minuten am betreffenden Ort aufhalten, folgende Daten zu erheben: Vor- und Familienname und Telefonnummer (E-Mail-Adresse, wenn vorhanden). Die erhobenen Daten müssen mit Datum und Uhrzeit des Betretens versehen werden. Die Daten müssen für die Dauer von 28 Tagen vom Zeitpunkt ihrer Erhebung aufbewahrt und danach unverzüglich gelöscht werden.

§ 19 Ausnahmen

Diese Verordnung gilt nicht für elementare Bildungseinrichtungen, Schulen gemäß dem Schulorganisationsgesetz, Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogische Hochschulen, für Tätigkeiten im Wirkungsbereich der Organe der Gesetzgebung und Vollziehung mit Ausnahme des Parteienverkehrs in Verwaltungsbehörden und Verwaltungsgerichten sowie für Zusammenkünfte zur Religionsausübung.
Weiters gibt es Ausnahmen bei der Einhaltung des 2-Meter-Abstands und bei der Maskenpflicht, von der bestimmte Personengruppen ausgenommen sind.
Die Verpflichtung zur Vorlage eines Nachweises einer geringen epidemiologischen Gefahr gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten 10. Lebensjahr sowie für Kinder, die eine Primarschule besuchen.

§ 21 Datenverarbeitung

Sofern ein Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr vorgesehen ist, ist der Inhaber einer Betriebsstätte, der Verantwortliche für einen bestimmten Ort oder der für eine Zusammenkunft Verantwortliche zur Ermittlung folgender personenbezogener Daten der betroffenen Person ermächtigt:

  • Name
  • Geburtsdatum
  • Gültigkeitsdauer des Nachweises
  • Barcode bzw. QR-Code

Und er ist berechtigt, die Identität festzustellen, die erhobenen Daten aber nicht aufzubewahren.

 

Ihr Thalburger-Team